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Foto: Schwester Ulrike mit Straßenkind

Schwester Ulrike Diekmann wurde 1960 in Gronau im Münsterland geboren, dem Sitz der Bio-Molkerei Söbbeke, wo heute auch noch zwei ihrer Geschwister leben. Auch die Eltern sind der Heimat verbunden geblieben und leben noch heute im Buterland/Gronau.
1984 trat Ulrike Diekmann in den Orden der "Missionsschwestern vom Kostbaren Blut" ein und war für diesen einige Jahre in Kanada aktiv, bevor die katholische Ordensschwester dann 1994 in Südafrika im Missionsfeld Mariannhill in der Nähe von Durban ihre Tätigkeit für den Orden aufnahm.
Eine starke Frau aus dem Münsterland
Zu ihrer westfälischen Heimat pflegt sie einen engen Kontakt und erfährt von dort auch vielfältige Unterstützung für die Umsetzung mehrerer wohltätiger und sozialer Projekte die sie dort begleitet. Neben dem Kinderhilfsprojekt "Ixopo" ist es vor allem das Projekt "Jabulani" (übersetzt: Freude), in dem an Aids erkrankte Frauen mit ihren Kindern Unterstützung und Hilfe finden.

Foto: Straßenkinder in der Grundschule
Weiterhin erhalten unter anderem ein Vorschulkindergarten in Mpola und ein Grundschulprojekt in Einsideln Unterstützung der Ordensschwestern. Eine weitere wichtige Tätigkeit von Schwester Ulrike liegt in der psychologischen Betreuung für Hilfesuchende und in Beratung, insbesondere in den Bereichen HIV/Aids, Misshandlung, Trauma und Trauer. Daneben gilt es immer wieder die notwendigen finanziellen Mittel zu organisieren und bereit zu stellen, sowie Koordinationsaufgaben jeglicher Art wahrzunehmen.
Hilfe für Südafrika aus dem Münsterland
Das Engagement "Straßenkinder in Ixopo", das die Ordensschwestern von Mariannhill, zu denen Schwester Ulrike gehört, dort umsetzten, möchten wir gerne unterstützen. Wir haben uns deshalb entschieden den Spendenbeitrag aus dem Verkauf der beiden "Afrika-Produkte" Schwester Ulrike für dieses Projekt zu Verfügung zu stellen.

 
  
 
Ulrike Diekmann ist seit
1994 in Südafrika aktiv.
 
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